Kuchen im Glas
Super praktisch sind die kleinen Küchlein aus dem Glas! Denn: Sie sind bis zu sechs Monate haltbar und somit hast du immer einen süßen Vorrat, wenn du spontanen Besuch bekommst. Im Text erfährst du alles Wissenswerte zu den Glasküchlein.

(c) Oliver Erdmann - Fotolia.com
Die süßen Kleinigkeiten aus dem Glas sind eine neue Kuchen-Trend und irre praktisch. Egal, ob beim Picknick im Grünen, in der Schulpause oder wenn du mal spontanen Besuch von deinen Freundinnen bekommst, die Glasküchlein erfüllen ihren Zweck und sind dabei super lecker.
Die Zubereitung geht sehr schnell und leicht. Jedes Kuchenrezept eignet sich (oben rechts in der Box findest du ein richtig leckeres Rezept). Allerdings solltest du ein paar Dinge beachten, die für die Zubereitung eines jeden Glaskuchens gelten:
1.) Das Glas, in das du den Kuchenteig füllst, muss ein spezielles Glas sein, das zum Backen geeignet ist. Die Öffnung sollte möglichst groß sein, um den Kuchen vor dem Verzehr problemlos stürzen zu können. Empfehlenswert sind Schraub- oder Weckgläser.
2.) Wenn du dich für ein Weckglas entscheidest, musst du den Gummiring vor dem Verschließen des Glases in kochendes Wasser einweichen. Das Glas muss vor dem Befüllen gut eingefettet sein und möglichst mit Mehl oder Paniermehl ausgestreut werden.

(c) wiredface - Fotolia.com
3.) Du kannst jeden Kuchenteig nehmen, der dir schmeckt. Es eignen sich vor allem Rührteige, aber auch Muffin – oder Brotteige können im Glas gebacken werden. Achte unbedingt darauf, dass du das Glas nicht komplett voll füllst. Nur zwei Drittel des Glases dürfen mit Teig ausgefüllt sein, denn der Kuchenteig geht während des Backens noch auf. Außerdem kommen die gefüllten Gläser ohne Deckel in den Ofen.
4.) Die Backzeit für die meisten Teigmischungen beträgt etwa 30 bis 40 Minuten bei einer Temperatur von 180 Grad. Du kannst aber zwischendurch auch mal mit einem Holzstäbchen prüfen, ob das Küchlein durchgebacken ist.
5.) Sobald die Glaskuchen fertig gebacken sind, nimmst du sie aus dem Ofen und schraubst direkt den Deckel darauf, die Weckgläser werden mit dem Gummi verschlossen. Durch das Verschließen des noch heißen Glaskuchens entsteht ein Vakuum, das den Kuchen bis zu sechs Monate haltbar macht. Wunderbar zum Einlagern, denn dann hast du immer einen frischen, saftigen Kuchen im Vorrat.
Guten Appetit und viel Spaß beim Glaskuchen-Backen!
Redakteurin: Anika B.
